
Relais Castello di Morcote, Vico Morcote
Die Unterkunft Relais Castello di Morcote bietet einen Garten, eine Gemeinschaftslounge, eine Terrasse und ein Restaurant in Morcote. Die Unterkunft bietet eine Bar und befindet sich weniger als 27 km

2 Hotels verfügbar

Die Unterkunft Relais Castello di Morcote bietet einen Garten, eine Gemeinschaftslounge, eine Terrasse und ein Restaurant in Morcote. Die Unterkunft bietet eine Bar und befindet sich weniger als 27 km

Das Swiss Diamond Hotel Lugano begrüßt Sie am Ufer des Luganersees mit 3 Restaurants, einem Innen- und einem Außenpool sowie einem Schönheits- und Wellnesscenter. Der Eintritt zum hoteleigenen Spa ist

18 km entfernt
Como liegt an der südwestlichen Spitze des Comer Sees, einem der tiefsten Seen Europas, etwa 40 Kilometer nördlich von Mailand. Die Stadt selbst ist kompakt und gut zu Fuß zu erkunden, geprägt von mittelalterlichen Stadtmauern, einer romanisch-gotischen Kathedrale, deren Bau fast vier Jahrhunderte in Anspruch nahm, und einer Seidenwebertradition, die die Region im gesamten zwanzigsten Jahrhundert zum bedeutendsten Lieferanten von Luxusseide für europäische Modehäuser machte. Dieses industrielle und kulturelle Erbe verleiht Como eine Substanz, die rein landschaftlich geprägten Ferienorten fehlt. Es ist ein Ort, an dem Handwerk, Handel und natürliche Schönheit seit Jahrhunderten nebeneinander bestehen.

25 km entfernt
Der Comer See gehört zu den architektonisch vielschichtigsten Landschaften Europas. Griante, zwischen Cadenabbia und Tremezzo am westlichen Arm des Sees gelegen, nimmt einen besonders ruhigen Abschnitt des Ufers ein. Es ist ein Ort, an dem die Villenkultur des neunzehnten Jahrhunderts optisch unversehrt geblieben ist. Die Uferpromenade, die von Zypressen gesäumten Gärten und der Blick hinüber nach Bellagio bilden ein Ensemble, das seit Jahrhunderten Künstler, Schriftsteller und den europäischen Adel angezogen hat.

27 km entfernt
Bellagio ist kein großer Ferienort. Seine Stärke liegt in der Konzentration: ein historisches Zentrum mit engen Steingassen, lombardischen Gärten, die zum Wasser hinabsteigen, und einem Seeufer, das seit dem achtzehnten Jahrhundert Aristokraten, Industrielle und Künstler angezogen hat. Die Stadt liegt an der Spitze des Larianischen Dreiecks, dem Landstreifen zwischen den Como- und Lecco-Armen des Sees, was bedeutet, dass nahezu jede Ausrichtung ein eigenes Panorama bietet. Für Reisende, die gewohnt sind, ihre Suiten bewusst auszuwählen, ist diese Geografie von Bedeutung. Die Aussicht aus einer nach Norden ausgerichteten Suite unterscheidet sich grundlegend von einer nach Süden ausgerichteten, und das Licht über dem Wasser verändert zwischen dem Morgen und dem späten Nachmittag seinen Charakter auf eine Weise, die längere Aufenthalte lohnenswert macht.